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Sonntag, 12 April, 2026
 Oktober 2018Oktober 2018November 2018Dezember 2018Dezember 2018 
Mittwoch, 07 November, 2018
FILM-PERFORMANCE (18:30)
EINLADUNG ZUR FILM-PERFORMANCE
Schreiben gegen das Vergessen

zum Gedenken an die 66.000 ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden

am 7. November 2018 um 18:30 Uhr
im Bezirksmuseum Leopoldstadt, Karmelitergasse 9, 1020 Wien


Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/images/stories/Politische%20Bildung/einl_schreiben_g_vergessen.pdf
Mittwoch, 14 November, 2018
Einladung Zur Podiumsdiskussion (18:30 - 18:30)

Einladung zur Podiumsdiskussion zum schulheft 167: 

WIDERSTAND


denkbar, sagbar, machbar

 

Seit über 40 Jahren versucht das schulheft
Widerstand zu leisten. Heute scheint Widerstand
wieder sehr wichtig geworden zu sein!  

Mittwoch
14.11.2018
18:30 - 20:00 Uhr

ÖGB Verlag
Fachbuchhandlung
Rathausstraße 21

Eingang
Universitätsstraße
1010 Wien

 



Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/images/stories/Politische%20Bildung/Widerstand_Plakat.pdf
Donnerstag, 15 November, 2018
Zentrales Seminar "Wien 1938" (00:00)
Themen: 80 Jahre „Anschluss“ und Novemberpogrom, Wien im Nationalsozialismus,
Gedenkjahr 2018.

Anmeldung bis 12. Oktober möglich.
Eine Fortbildung von  "erinnern.at"
für PädagogInnen. 15. bis 17. November 2018 in Wien. 

Das Jahr 1938 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Österreichs. Dem „Anschluss“
im März folgte eine beispiellose Massengewalt gegen jüdische MitbürgerInnen, die im
Novemberpogrom ihren vorläufigen Höhepunkt fand. Was hat Menschen dazu gebracht, in
kürzester Zeit zum Gewalttäter/zur Gewalttäterin zu werden? Oder stellen diese Ereignisse
eher eine Kontinuität antisemitischer und nationalsozialistischer Gesinnung vor 1938 dar?
Was veränderte sich 1938 in der Schule?
Das Zentrale Seminar beleuchtet immer den Seminarort selbst. Anlässlich des Gedenkjahres
findet das Seminar in Wien statt. Vier Exkursionen begleiten die TeilnehmerInnen zu
Gedenkorten: So zeigt etwa Martin Krists Rundgang, dass KZ- und Zwangsarbeit nicht in
weit entfernten Lagern stattfand, sondern auch in der Bundeshauptstadt.

Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/content/view/341/270/
Freitag, 16 November, 2018
Zentrales Seminar "Wien 1938"
Themen: 80 Jahre „Anschluss“ und Novemberpogrom, Wien im Nationalsozialismus,
Gedenkjahr 2018.

Anmeldung bis 12. Oktober möglich.
Eine Fortbildung von  "erinnern.at"
für PädagogInnen. 15. bis 17. November 2018 in Wien. 

Das Jahr 1938 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Österreichs. Dem „Anschluss“
im März folgte eine beispiellose Massengewalt gegen jüdische MitbürgerInnen, die im
Novemberpogrom ihren vorläufigen Höhepunkt fand. Was hat Menschen dazu gebracht, in
kürzester Zeit zum Gewalttäter/zur Gewalttäterin zu werden? Oder stellen diese Ereignisse
eher eine Kontinuität antisemitischer und nationalsozialistischer Gesinnung vor 1938 dar?
Was veränderte sich 1938 in der Schule?
Das Zentrale Seminar beleuchtet immer den Seminarort selbst. Anlässlich des Gedenkjahres
findet das Seminar in Wien statt. Vier Exkursionen begleiten die TeilnehmerInnen zu
Gedenkorten: So zeigt etwa Martin Krists Rundgang, dass KZ- und Zwangsarbeit nicht in
weit entfernten Lagern stattfand, sondern auch in der Bundeshauptstadt.

Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/content/view/341/270/
Welche Bildung Braucht Die Demokratie? (08:30 - 16:30)

foWelche Bildung braucht die Demokratie?
100 Jahre Republik Österreich, 16.11.2018

Bildung und Demokratie hängen eng zusammen, sie sind wechselseitig voneinander abhängig. Demokratien ermöglichen ihren Bürgerinnen und Bürgern den freien Zugang zu Bildung. Sie stellen den öffentlichen Raum für kritische Reflexion und einen offenen politischen Diskurs zur Verfügung. Umgekehrt braucht Demokratie Bildung, denn – wie Oskar Negt einmal geschrieben hat – die Demokratie ist das einzige politische System, das gelernt werden muss. Eine funktionierende Demokratie benötigt kompetente Beteiligung – und diese hängt auch von Bildung ab. Das Jahr 1918 war daher nicht nur das Gründungsjahr der Ersten Republik, sondern auch ein wesentlicher Impuls für Demokratie-Bildung in Österreich. Bei der Tagung Demokratie-Bildung in Österreich sollen der Zusammenhang von Demokratie und Bildung in Österreich historisch analysiert und gegenwärtige Probleme diskutiert werden. 

 



Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/images/stories/Politische%20Bildung/Bildung_Demokratie.pdf
Montag, 19 November, 2018
ERINNERUNG An LISE MEITNER (18:30)
EINLADUNG zu einem ABEND zur ERINNERUNG an LISE MEITNER

am 19. November 2018 um 18:30 Uhr im Bezirksmuseum Leopoldstadt, Karmelitergasse 9, 1020 Wien
Stefan Frankenberger präsentiert Auszüge mit Musikeinspiellungen aus seinem Audiobuch

„Deine Lise – Die Physikerin Lise Meitner im Exil“

Eine Textcollage aus Meitners Korrespondenz während ihres Exils zwischen 1938 und ’45.
Es lesen Elisabeth Orth und der Rundfunksprecher Raphael Sas


Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/images/stories/Politische%20Bildung/einl_meitner.pdf
Freitag, 23 November, 2018
Atelierführung Ulrike Truger (16:00 - 16:00)

Sonderausstellung  
U L R I K E  T R U G E R 
SCHATTENWEGE

12.9.2018 bis 10.3.2019

Das Bezirksmuseum Leopoldstadt präsentiert in einer Sonderausstellung die Bildhauerin Ulrike  
Truger und ihre Arbeit. Ulrike Truger ist seit ihrer frühen Jugend eng mit der Leopoldstadt verbunden. 
Auch heute noch lebt und arbeitet sie in einem der Bildhauerateliers im Prater.

AT E L I E R F Ü H R U N G

23.11.2018 – 16 Uhr
in den Bildhauerateliers des Bundes 
1020 Wien, Meiereistraße 3, Treffpunkt bei der Einfahrt 
Anfahrt mit der U2 bis Station „Stadion“ oder mit dem Bus 77A bis Station „Ernst-Happel-Stadion“

 



Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/images/stories/Politische%20Bildung/atelierfuehrung_prater.pdf
Donnerstag, 29 November, 2018
1914-18: Der Erste Große Krieg, Die Letzten Tage Der Menschheit (18:30)

TEATRO CAPRILE
präsentiert am 29. November 2018
im Bezirksmuseum Leopoldstadt, Karmelitergasse 9, 1020 Wien

1914-18: DER ERSTE GROSSE KRIEG, DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT

Eine theatral-performatives Stationentheater zwischen dem Festsaal der Bezirksvertretung und dem Bezirksmuseum Leopoldstadt zur
Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die Gründung der Republik Österreich vor 100 Jahren.

Einlass 18:00 Uhr | Beginn 18:30 Uhr

Von den Schüssen in Sarajewo bis zur Ausrufung der Ersten Republik. Eine Annäherung basierend auf diplomatischen Akten, patriotischen Liedern, Kindergedichten, Briefen, Tagebucheinträgen, Zeitungsartikeln, lokalen Erinnerungstexten sowie Zitaten von Karl Kraus, Joseph Roth und
anderen. Die Besucherinnen und Besucher werden zu Mitreisenden in einem ZUG DER ZEIT. Kabel und Bänder, immer wieder neu arrangiert, assoziieren die Stränge der historischen Verwicklungen und Fehlinterpretationen.
 
Eintritt frei. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Reservierung unter
bm1020@bezirksmuseum.at
Eine weitere Aufführung ist für Jänner 2019 vorgesehen.



Url: http://www.schulentwicklung.at/joomla/images/stories/Politische%20Bildung/teatro_caprile.pdf
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